Hans D. Decker

Über mich

Was gibt es über mich zu erzählen?

Ich heiße Hans und lebe im Süden Deutschlands. Nach einem halbherzigen Versuch in der Jugend habe ich ernsthaft mit der Taucherei in den 80er Jahren begonnen.
Mares TarierkragenDamals wurden Tauchgangsberechnungen noch rein manuell (mit Hilfe einer Tabelle) durchgeführt und als Hilfsmittel für das Tarieren unter Wasser kamen gerade sogenannte ‚Tarierkragen‘ auf, die um den Hals gelegt und mit Hilfe eines Hüft- und Schrittgurtes fixiert wurden.

Deco-BrainWie so vieles hat es seit dieser Zeit auch im Tauchsport Entwicklungen gegeben, die uns Tauchern das Leben wesentlich erleichtern. Ich möchte hier nur die Tarierjackets und die Tauchcomputer als Beispiel anführen. Von der Entwicklung im Automatenbau ganz zu schweigen.

Nach dem ich in den ersten Jahren emsig Bergsee- und Mittelmeer-Erfahrungen gesammelt hatte kam eine erste Fernreise und das gleich auf die Malediven. Diese Tauchreise hat mich dann für den Rest meines Taucherlebens versaut.
Nicht nur, dass dort die Unterwasserwelt ein wirklicher Traum war, auch die Wassertemperatur entsprach viel mehr meinen Vorstellungen. Endlich ohne 7 mm mit Haube oder gar Trockentauchanzug ins Wasser gehen und nicht so kalt wie im Mittelmeer.

Seit dieser Erfahrung weigere ich mich beharrlich jemals wieder einen (taucherischen) Fuß in einen heimatlichen See oder ins Mare Mediteraneum zu setzen. Meine Ziele sind die warmen Meere dieser Welt wie der Indische Ocean, der Pazifik (mit gewissen Einschränkungen) und die Karibik. Meine favorisierten Destinationen sind die Malediven (noch immer), Indonesien, Thailand und die Philippinen. Ja, gelegentlich auch schon einmal ans Rote Meer, nach einschlägig negativen Erfahrungen aber nur noch in wirklich ganz ganz seltenen Fällen.

rolleimarinDa ich an Land einem weiteren Hobby, der Fotografie, fröne kam diese Leidenschaft ganz automatisch auch bei meiner Taucherei hinzu. Bereits seit den ‚analogen Zeiten‘ kann ich mir einen Tauchgang ohne Kamera so auch nur im äußersten Notfall vorstellen. Was leider hie und da schon einmal vorkommt, wenn einmal wieder ein Gehäuse ‚abgesoffen‘ und kein Ersatz verfügbar ist. Ansonsten ist die UW-Fotografie eine Leidenschaft, die das Gewicht meines Reisegepäcks weiter signifikant nach oben treibt.

Hinsichtlich der Loggerei meiner Tauchgänge muss ich zugeben, dass ich sehr nächlässig geworden bin. Irgendwie kann ich mich nicht mehr dazu aufraffen jeden Tauchgang brav ins Logbuch einzutragen, das dennoch inzwischen mehr als 1.800 TG verzeichnet (ich schätze das tatsächliche Volumen aber gut und gerne auf das Doppelte).

Da all meine Tauchziele sinnvoll nur mit dem Flugzeug erreichbar sind, hat das Gewicht meines Tauchgepäcks in den vergangenen Jahren eine immer höhere Bedeutung bekommen. Ich kann wohl mit Fug und Recht sagen, dass mein Equipment inzwischen gewichtsoptimiert ist. Wenn Ihr Interesse habt, von meinen diesbezüglichen Erfahrungen zu profitieren …. nur zu, fordert einfach (oben links) meinen Equipment-Guide an!